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Mittwoch, 15. August 2012

Selbstvertrauen für den DFB-Pokal [SVS - FSV Mainz '05 1:0]

"Wir haben uns sehr gefreut, dass Mainz gekommen ist", bekannte Trainer Gerd Dais nach dem Testspiel gegen den Bundesligisten aus der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz. Das Zielsetzung für dieses Spiel sei gewesen, "den Spielern, die bisher noch nicht so viel zum Einsatz kamen, die Chance zu geben sich aufzudrängen.". Dais war also mit der Leistung seiner "zweiten Garde" zufrieden und sehr froh darüber, dass die schon gut bestückte Verletzungsliste nicht noch größer wurde.
Thomas Tuchel, der Trainer der Mainzer, hatte im Gegensatz zu seinem Gegenüber nicht viel positives zu sagen. Zwar lobte er die Bedingungen und die Gastfreundschaft am Hardtwald, die von ihm "die Note 1" bekamen, jedoch war er mit der Leistung seiner Mannschaft überhaupt nicht zufrieden. "Nach dem Gegentor war kein Tempo mehr im Spiel und die Zielstrebigkeit ist flöten gegangen. Das ist sehr stark ausbaufähig".

Das Gegentor, von dem Thomas Tuchel sprach, erzielte Marcel Busch nach einer Viertelstunde für die Sandhäuser. Dem Tor war ein Freistoß von Timo Achenbach vorausgegangen, den Daniel Schulz per Kopfball verwerten wollte, FSV-Keeper Wetklo musste diesen abprallen lassen, so dass Busch zur Stelle war und einschob.
Ein Führungstor, das aus dem "Nichts" kam, denn die ersten 15 Minuten des Spiels hatte der Erstligist aus Mainz klar dominiert und eine gute Chance zur Führung durch Choupo-Moting vergeben.
Nach dem Gegentor sahen die 970 Zuschauer im Hardtwaldstadion zwei Mannschaften auf Augenhöhe, die es jedoch nicht schafften ihre Offensivaktionen in Tore zu verwandeln.
Der sonst an diesem Tag sehr gute Schauerte verstolperte nach einer halben Stunde, freistehend vor dem Mainzer Tor, den Ball. Bei seinem Freistoß, wenige Minuten später, behinderten sich Schulz und Kittner beim Kopfball gegenseitig.

In der zweiten Halbzeit gab es dann drei Wechsel auf Sandhäuser Seite. Für Daniel Schulz, Julian Schauerte und Timo Achenbach kamen Marco Pischorn, Simon Tüting und David Ulm, der, entgegen den Presseberichten im Vorfeld der Partie, auflaufen konnte. 
In der zweiten Spielhälfte zeigte sich dann das gleich Bild wie vor der Pause. Nach einer Stunde bekam Torhüter Michael Langer zum ersten und zum einzigen Mal an diesem Abend Probleme, als er einen Distanzschuss von Ujah erst im Nachfassen zu fassen bekam. Ansonsten bot die nominelle Nummer 2 des SV Sandhausen aber eine ansehende Leistung und gab dadurch zu verstehen, dass sich der Verein auch bei einem Ausfall von Daniel Ischdonat keine Sorgen machen muss.
Nach gut einer Stunde kam der ehemalige Sandhäuser Nico Müller ins Spiel und bereitete beinahe den Ausgleich vor, Langer war jedoch zur Stelle.
Die letzte nennenswerte Chance des Spiels hatte der Schütze des Führungstores, Marcel Busch, jedoch setzte er ohne einen Gegenspieler vor sich zu haben den Ball an das Außennetz.
Es blieb also beim 1:0-Sieg des SV Sandhausen über den Bundesligisten FSV Mainz '05. Ein Sieg, der auch im Hinblick auf das Pokalspiel am Montag gegen Cottbus gut für das Selbstvertrauen ist. Definitiv dafür ausfallen wird Alexander Riemann, bei Nico Klotz und Nicky Adler ist der Einsatz noch fraglich.

Ein Tag vor diesem Testspiel wurde durch Wolfgang Brück von der Rhein-Neckar-Zeitung der Name eines Mainzer Stürmers, der womöglich auf Leihbasis zum SV Sandhausen wechseln könnte, ins Spiel gebracht. Die Rede ist von Petar Sliskovic. Der 21-jährige Mittelstürmer erzielte in 10 Spielen 2 Tore für die Mainzer in der Bundesliga und im Regionalligateam in 22 Spielen 14 Tore, außerdem würde er perfekt ins Anforderungsprofil der Sandhäuser passen.
Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel bezeichnete Dais Sliskovic als "interessanten Spieler" und bekundete das Interesse des Vereins, "man müsse jetzt einfach mal sehen, wie sich die Angelegenheit bis zum Ende der Transferperiode entwickelt.".
Thomas Tuchel bekannte mit einem verschmitzten Lächeln, dass ihm "sein Manager morgen den Kopf abreißt", wenn er irgendwelche Transferangelegenheiten auf einer Pressekonferenz zu regeln versucht, gab aber zu verlauten, dass "Petar nicht gesagt hat, dass er wechseln will.".


SV Sandhausen: Langer - Falkenberg, Kittner, Schulz (46. Pischorn), Achenbach (46. Ulm) - Glibo, Busch - Schauerte (46. Tüting), Blacha, Halfar - Dorn (84. Löning)

FSV Mainz '05: Wetklo (75. Mathenia) - Pospech, Bungert (46. Bell), Svensson (85. Schneider), Diaz-Campbell (85. Kalig) - Saller, Caliguri (75. Jeffrey) - Risse (61. Sliskovic), Choupo-Moting (46. Malli) - Ede (61. Müller), Ujah (75. Hoilett)

Tor: 1:0 Busch (16.)

Zuschauer: 970

Schiedsrichter: Christ (Münchweiler)

Montag, 25. Juni 2012

Testspiel: FC Badenia St. Ilgen : SV Sandhausen 24.06.12 | 0:6

Der SV Sandhausen ist mit einem Sieg in die Saisonvorbereitung gestartet. Gegen den Landesligisten und Lokalrivalen aus St. Ilgen, der sich sehr darüber gefreut hat, dass mit dem Zweitliga-Aufsteiger aus Sandhausen ein attraktiver Gegner passend zum 100-jährigen Bestehen des Vereins zu Gast war, trafen die Sandhäuser ein halbes Dutzend Mal. Regis Dorn erzielte sogar drei Tore in der zweiten Hälfte und schaffte damit ein Hattrick.

Vor ca. 1000 Zuschauern absolvierte der frisch gebackene Zweitligist aus Sandhausen sein erstes Spiel in der neuen Saison. In der ersten Halbzeit spielten vor allem die altbewährten Kräfte der letzten Saison, die sehr engagiert begannen und sofort beweisen wollten, dass man auch in der 2. Liga gut daran tut an ihnen festzuhalten. Schon nach nur 6 Minuten zappelte der Ball das erste Mal im Netz - Frank Löning war der Torschütze. In der Folge gab es Einbahnstraßenfußball, wie es bei einem Duell zwischen 2. Liga und 7. Liga erwartet worden war. St. Ilgen kämpfte und versuchte den Ball möglichst vom eigenen Tor fernzuhalten, was aber eher mäßig gelang. Nachdem Löning (2x), Blacha und Ulm weitere Großchancen vergaben, ließ der sehr engagierte Löning Halfar die Chance zum Abschluss, dessen Gewaltschuss dem armen Badenia-Torwart keine Chance ließ.
Als dann der Pfiff zur Halbzeitpause ertönte, konnte St. Ilgen sehr erleichtert sein, dass es "nur" 0:2 stand, denn nach dem zweiten Tor hatten Fießer und wieder Löning exzellente Chancen zu erhöhen.

Nach der Pause standen auf Seiten der Sandhäuser 11 neue Spieler auf dem Platz, die heiß darauf waren sich erstmals der Öffentlichkeit zu präsentieren. Mit Langer, Morena, Riemann, Tüting, Achenbach und Adler spielten gleich 6 der 8 Neuzugänge, außerdem bekam Thorsten Kniehl aus der zweiten Mannschaft die Chance sich zu beweisen. Die verbleibenden 4 Spieler waren die altebekannten Glibo, Dorn, Kittner und Busch.
Diese bunt zusammengewürfelte Mannschaft fand erstaunlich schnell ins Spiel und zündete sogleich den Turbo. Es waren erst drei Minuten in der 2. Halbzeit gespielt, da erzielte Ole Kittner, nach einer Flanke von Adler, per Kopfball das 3:0 aus Sandhäuser Sicht.
Vor allem über die Außenbahnen kam jetzt sehr viel, die beiden Neuzugänge Nicky Adler (kam von Wacker Burghausen) und Alexander Riemann (ist vom VfB Stuttgart II ausgeliehen) legten ein enormes Laufpensum an den Tag und ließen mit ihren schnellen Antritten einem jeden Fußballfan das Herz aufgehen.

Nachdem Adler und Kniehl Chancen liegen ließen, wurde auf Seiten von St. Ilgen der Torwart gewechselt, es kam Nico Schindler, der selbst Fan des SV Sandhausen ist und für den die verbleibenden 20 Minuten sicherlich ein besonderes Erlebnis waren.
Nico Schindler war jedoch nur eine Minute im Spiel, da fing er sich auch gleich das erste Gegentor. Kniehl scheiterte noch an der Latte, aber Regis Dorn war zur Stelle und schoss zum 4:0 für Sandhausen ein. Zehn Minuten später war es wieder Dorn, der das 5:0 per Elfmeter erzielte, nachdem der Schiedsrichter wegen eines vermeintlichen Fouls an Adler auf den Punkt gezeigt hatte - eine Fehlentscheidung.
Mittlerweile regnete es in Strömen, doch Sandhausen hatte immer noch nicht genug, wollte dem Lokalrivalen so richtig einschenken. Ein drittes Mal war es Dorn, der von Riemann nach dessen Antritt bedient wurde und zum 6:0-Endstand einschob.

Ein wahrlich herzliches Geschenk, das die Sandhäuser dem Nachbarn zum Vereinsjubiläum schenkten - eine Packung Gegentore. Von den Neuzugängen gefallen vor allem Riemann und Adler, aber auch Achenbach und Dorn. Ansonsten konnte sich die Defensive nicht beweisen, da St. Ilgen nur zwei Möglichkeiten hatte, die kaum als solche zu betiteln sind.


SV Sandhausen: 
1. Halbzeit: 
Ischdonat, Schauerte, Pischorn, Schulz, Halfar, Fiesser, Klotz, Ulm, Blacha, Kandziora, Löning 
2. Halbzeit:
Langer, Busch, Kittner, Morena, Achenbach, Glibo, Riemann, Tüting, Kniehl, Adler, Dorn.

Samstag, 3. September 2011

Testspiel: SV Sandhausen : 1. FC Köln 02.09.11 | 3:2

Im dritten Anlauf in dieser Saison gegen einen Bundesligisten gewinnt der SV Sandhausen, nach dem Remis im Testspiel gegen Kaiserslautern und der Niederlage gegen Dortmund im Pokal, gegen den 1. FC Köln im, von REWE veranstalteten Freundschaftsspiel, verdient mit 3:2 (1:1). Entgegen aller Gerüchte wird REWE jedoch nicht der neue Trikotsponsor der Sandhäuser, dies stellte Präsident Machmeier vor dem Freundschaftsspiel klar. 4380 Zuschauer sahen die Partie gegen den Bundesligisten aus der Dom-Stadt, deutlich mehr als bei einem gewöhnlichen Drittligaspiel.

Zum Spiel:


Die Kölner waren ohne ihre Nationalsspieler und auch ohne ihren Trainer Solbakken, der sich ein Länderspiel zwischen Norwegen und Island anschaute, nach Sandhausen angereist. Ansonsten spielten aber einige Stammspieler auch in diesem Spiel gegen die klassentieferen Sandhäuser von Beginn an.

Auf der Seiten des SVS konnte man in der Abwehr ein neues Gesicht erkennen. Der 23-jährige Gastspieler Ole Kittner (zuletzt TUS Koblenz) ist zur Zeit vereinslos und spielte um einen Vertrag in diesem Spiel.

Dann ging es auch schon los. Schon vor dem Spiel hatte Präsident Machmeier via Stadionlautsprecher zurückhaltend gesagt, dass es doch auch mal schön wäre gegen einen Bundesligisten zu gewinnen. Da wurde dann gleich in der ersten Minute damit angefangen. Nach schönem Zuspiel von Danny Blum vollendete Kapitän Frank Löning in die untere Ecke. Der SVS machte weiter ordentlich Dampf nach vorne und brachte Köln in arge Bedrängnis, Köln-Torwart Miro Varvodic machte jedoch eine gute Figur. Es dauerte eine halbe Stunde bis die Kölner dann mal ansatzweise ins Spiel kamen: Kölns Adil Chihi vergab nach einem Abwehr-Bock der Sandhäuser freistehend vor SVS-Keeper Philipp Kühn, der an diesem Tag übrigens Geburtstag hatte. Bis zur Pause war dann ein ausgeglichenes Spiel zu sehen. Kurz vor dem Pausenpfiff dann leider der Ausgleich. Nach einem Freistoß von Ionita rauschte der Ball unhaltbar ins Sandhäuser Gehäuse.


In der Pause wurden dann, bis auf Gastspieler Ole Kittner alle SVS-Spieler ausgewechselt. Doch auch mit einer komplett neuen Mannschaft war man wieder spielbestimmend. So dauerte es auch nur fünf Minuten bis das Spiel richtig an Fahrt aufnahm, in dieser Phase gab es Chancen im Minutentakt. In der 53. Minute pirschte dann Pinto in den Strafraum der Gäste vor und verwandelte seinen Schuss mit Hilfe des Innenpfostens zum 2:1. Nur ein paar Minuten später war es Yannick Imbs, der nach schönem Kombinationsspiel mit Dorn den Ball lässig ins Tor schlenzte. Und weiter geht's: Nur eine Minute nach dem 3:1 ein Freistoß des FCK, der eiskalt und, ebenso wie der erste Freistoß, unhaltbar zum Anschlusstreffer genutzt wurde. In der Schlussphase hatten die Kölner nochmal die Chance auszugleichen, waren jedoch nicht gefährlich genug um dem SVS in einem schnellen, spielfreudigen Spiel den verdienten Sieg noch zu nehmen.


Kommentar:


Da gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Ein verdienter, toller Sieg gegen den Bundesligisten aus Köln, der keineswegs mit seiner B-Elf antrat, sondern auch sehr viele aus der ersten Elf spielen ließ. Traurig macht es mich natürlich immer, wenn man sieht wieviel Interesse von Seiten der Zuschauer bei so einem, eigentlich unbedeutenden Testspiel da ist und bei einem viel wichtigeren Drittligaspiel schaffen wir manchmal nicht mal die 2000er-Marke...






SV Sandhausen: Kühn (46. Böttger) - Sievers (46. Busch), Kittner (82. Schick), Schulz (46. Pischorn), Halfar (46. Kandziora) - Glibo (46. Fießer) - Rohracker (46. Öztürk), Blacha (46. Pinto), Ulm (46. Dorn), Blum (46. Schauerte) - Löning (46. Imbs)
1.FC Köln: Varvodic - Weiser (81. Nikalou), Sereno, Geromel, Eichner - Lanig, Riether - Chihi, Buchtmann (46. Kacinoglu) - Freis (71. Gerhardt), Ionita (46. Schmidt)
Karten: Ulm, Chihi (beide Gelb)
Tore: 1:0 Löning (1.) 1:1 Ionita (45.) 2:1 Pinto (53.) 3:1 Imbs (55.) 3:2 Chihi (57.)
Zuschauer: 4380
Schiedsrichter: Petersen (Stuttgart)

Freitag, 8. Juli 2011

Testspiel: SV Sandhausen : 1. FC Kaiserslautern 06.07.11 | 1:1

Der SV Sandhausen bleibt auch im 5. Testspiel ungeschlagen. Nach den Siegen gegen Stettfeld (19:0), Watzenborn-Steinberg (9:0), FSV Frankfurt (3:2) und Mühlhausen (6:0) gab es an diesem Mittwoch vor 2800 Zuschauern ein 1:1 Unentschieden gegen den Erstligisten Kaiserslautern. Dabei war bei diesem Spiel keineswegs ein Zweiklassenunterschied zu erkennen. Zwar waren die "Roten Teufel" die spielbestimmende und auch bessere Mannschaft, jedoch hielt der SVS gut dagegen. Die Partie war zustande gekommen, da der neue Geschäftsführer Otmar Schork und FCK-Trainer Marco Kurz eine langjährige Freundschaft verbindet.

Zum Spiel:

Gerd Dais lies in der Startformation vier Neuzugänge auflaufen - Busch und Kandziora bildeten die "neue" Außenverteidigung, Rückkehrer Fießer war im defensiven Mittelfeld zu finden, Ötztürk auf der Außenbahn.

Beide Mannschaften begannen sehr engagiert, der FCK hatte jedoch die besseren Chancen. So musste Ischdonat einige Male den SVS mit seinen Glanzparaden, die es an diesem Tag oft gab, im Spiel halten. Nach einer chancenreichen ersten Hälfte ging es dennoch mit 0:0 in die Pause.

Nach der Pause kamen für Fießer und Öztürk Schauerte und Glibo. Gleiches Bild wieder wie in Hälfte 1:
Schnelles Spiel mit vielen Chancen, Übergewicht auf Seiten von Lautern. Dann, 7 Minuten nach Wiederanpfiff war es Shechter der für die Führung der Lauterer sorgte. Danach wurde auf Seiten von Lautern kräftig durchgewechselt, das Spiel verflachte etwas. Erst mit der Einwechslung von Blacha in der 70. Minute kam wieder mehr Tempo ins Spiel. Der SVS nun im Vorwärtsgang, jedoch nicht in der Lage den Ausgleich zu erzielen. Erst als Blacha in der 88. Minute im "Sechzehner" gefoult wurde, konnte Löning den anschließenden Elfmeter zum 1:1 verwerten. Zwei Minuten später wurde das Spiel pünktlich abgepfiffen und der SVS konnte sich über ein Remis gegen den Bundesligisten freuen.


Aus meiner Sicht, trotz leichtem spielerischen Übergewicht von Kaiserslautern, hat sich unser SVS sehr gut verkauft. Die Lauterer ließen keineswegs ihre Amateurspieler auflaufen, sondern ihre erste Garnitur. Diese wurden dann erst so ab der 65. Minute vom Platz genommen. Ich denke, an diese Leistung kann man in den verbleibenden Spielen anknüpfen und vielleicht sogar ungeschlagen in die neue Drittliga-Saison gehen - das wäre super. Dafür unseren Jungs alles Gute !


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