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Freitag, 9. März 2012

Nachholspiel vom 25. Spieltag: SV Sandhausen - Chemnitzer FC 09.03.12 | 0:3

Der SV Sandhausen muss einen herben Rückschlag im Aufstiegsrennen hinnehmen. Die Hardtwälder verloren am Mittwoch das Nachholspiel vom 25. Spieltag gegen die "Himmelblauen" vom Chemnitzer FC mit 0:3. Zwar machte Schiedsrichter Florian Steinberg in vielen Situationen eine unglückliche Figur (er ließ z.b. in der ersten Halbzeit kein Vorteil laufen, als Nico Klotz durch war und auch das Tor erzielte, das jedoch nicht zählte.), jedoch hat sich die Mannschaft die erste Niederlage am heimischen Hardtwald seit beinahe 13 Monaten selbst zuzuschreiben. Wie schon in den vorigen Spielen gegen Oberhausen und Regensburg, konnte der SVS nicht seine Leistung der Hinrunde abrufen. Der Chemnitzer FC stand dagegen in der Defensive sicher, betrieb aggressives Pressing, lauerte auf Konter und ging kurz vor dem Pausenpfiff in Führung. Nachdem bei David Ulm die Nerven durchgingen und er dafür folgerichtig die gelb-rote Karte sah, war das Spiel gelaufen. Auch die Maßnahme vier Stürmer auf den Platz zu stellen fruchtete nicht. Ganz im Gegenteil: In der Schlussphase gesellten sich zu dem Führungstor noch zwei weitere Treffer der Chemnitzer.


Hier können Sie den Vorbericht zum Spiel lesen.


Sören Halfar war weiterhin verletzt, Marco Pischorn sah am vergangenen Samstag gegen Regensburg Gelb-Rot kurz vor Abpfiff und musste ebenso zuschauen wie Marcel Kandziora, der am Samstag seine 5. gelbe Karte bekam. Sonst waren aber alle Mann an Bord.


Die Hausherren fanden besser ins Spiel, versuchten den Ball sogleich flüssig laufen zu lassen um ihr gefürchtetes Offensivspiel aufzuziehen. Doch auch nach einer Viertelstunde war davon nicht sehr viel zu sehen. Die Sandhäuser waren zwar die spielbestimmende Mannschaft, sie schafften es aber nicht etwas Zwingendes nach vorne zu bringen, was womöglich auch daran lag, dass der Chemnitzer FC sehr tief stand und immer wieder aggressiv in die Zweikämpfe ging. Man hat auch schon in den letzten Spielen gemerkt, dass die Sandhäuser mit Gegnern, die aggressives Pressing betreiben und auch den Ballführenden oft doppeln, nicht sehr gut zurecht kommen, da so das aufwendige Angriffsspiel nicht zur  Entfaltung kommen kann. Doch nicht nur die Chemnitzer machten dem SVS das Leben schwer, es war deutlich zu erkennen, dass, wie schon in den vorigen beiden Spielen gegen Oberhausen und Regensburg, die Automatismen nicht mehr richtig griffen.
So hatte der SV Sandhausen erst nach 20 Minuten die erste Chancen, doch beim Distanzschuss von Innenverteidiger (!) Daniel Schulz war Gäste-Torhüter Pentke hellwach.
"Hellwach" ist hier das passende Stichwort, denn die Chemnitzer wagten sich in der Folge immer häufiger aus ihrere Defensive heraus und setzten häufig feine Nadelstiche in der Offensive, meist durch den herausragenden Garbuschewski, der zur Zeit bei Fortuna Düsseldorf im Gespräch ist, initiiert.
Nach beinahe einer halben Stunde hätte dann sogar die Führung für die Gäste fallen müssen: CFC-Spieler Tüting schaffte es jedoch nicht den Ball per Nachschuss im Gehäuse von Daniel Ischdonat unterzubringen, obwohl dieser geschlagen am Boden lag. Nur fünf Minuten später dann auch mal, nach einer gefühlten Ewigkeit, der SVS. Löning wurde an der Mittellinie gefoult, Nico Klotz schnappte sich den Ball, läuft über das halbe Spielfeld und versenkt das Geschoss im Gästetor. Was er jedoch erst im Nachhinein registrierte war, dass der Referee vorher das Spiel abgepfiffen hatte, anstatt Vorteil laufen zu lassen, und so sein Tor nicht gültig war. Diese Entscheindung erhitzte auch die etwas mehr als 2200 Zuschauer, wovon 200 Chemnitzer angereist waren, und es schalte durch das Stadion "Schieber, Schieber....".
In der 45. Minute passierte dann das, was sich schon zuvor angedeutet hatte: die Chemnitzer hatten einen Freistoß zugesprochen bekommen, Garbuschewski trat an und zirkelte den Freistoß direkt auf den Kopf von Dobry, der das Führungstor für die Gäste per Kopfball erzielte.


Die Sandhäuser kamen nach dem Schock wieder etwas schwungvoller aus der Kabine, so hatte man durch Danneberg eine Gelegenheit zum Ausgleich, die jedoch nicht zu einem Tor führte. Dann reagierte Gerd Dais. Für Danny Blum kam Aykut Öztürk, für Marcel Busch kam Antonio Grimaldi ins Spiel. Grimaldi hatte dann auch nach knapp einer Stunde die hundertprozentige Chance zum Ausgleich, doch irgendwie schaffte er es am freien Tor, aus wenigen Metern, vorbeizuschießen - unglaublich, überall am Hardtwald sah man sich die Zuschauer an den Kopf fassen. In so einem wichtigen Spiel, bei einem Rückstand, MUSS das der Ausgleichstreffer sein. Diese vergebene Chance spiegelt auch ungefähr die Leistungen, die Grimaldi seit seiner Verpflichtung  bei den Sandhäusern gebracht hat, er machte bis jetzt bei jeder seiner Einwechslungen eine mehr als unglückliche Figur. Die Nerven lagen mittlerweile blank bei den Sandhäusern. So wollte Ischdonat einem seiner Mitspieler passen, fand aber über eine halbe Minute lang keine Anspielstation, weshalb der Ball bei Garbuschewski landete, dessen Lupfer Ischdonat dann in höchster Not noch über den eigenen Kasten leitete. Ischdonat war daraufhin stinksauer und stauchte seine Abwehr zusammen. Doch nicht nur Ischdonat verlor die Contenance, Spielmacher David Ulm hielt seinen Gegenspieler, nachdem er den Zweikampf  gegen diesen verloren hatte, von hinten an der Hüfte fest, wofür er daraufhin die gelb-rote Karte sah. Nach diese Aktion ging Gerd Dais dann aufs Ganze: "Alles, oder Nichts" lautete nun das Motto, denn der Trainer brachte 15 Minuten vor Schluss mit Regis Dorn für Ole Kittner noch einen dritten Stürmer. Doch auch diese Maßnahme brachte nicht den Ausgleich herbei. Ganz im Gegenteil: Vor allem in den letzten zehn Minuten hatten die Chemnitzer Chancen im Minutentakt. Erst erzielte Peßolat das 2:0, bevor Stürmer Anton Fink, kurz vor Ende, für den 3:0-Entstand sorgte.
SVS-Trainer Gerd Dais auf der Pressekonferenz nach dem Spiel: "Wir haben gegen einen Gegner verloren, der seinen Wege gehen wird, obwohl wir schon vorher wussten, dass die Chemnitzer nicht gerade so beim vorbeigehen bezwungen werden können.
Die Chemnitzer sind nun wieder an den Aufstiegsplätzen dran, während man beim SVS schnellstmöglich schauen sollte, dass man sich den Vorsprung nicht verspielt. Beim Spiel am Samstag, gegen Jena ist Siegen als Pflicht.


Kommentar:


 Schon im Vorfeld der Partie hatte ich irgendwie ein mulmiges Gefühl. Würde der SVS die drei Punkte gegen eine Mannschaft holen, die in letzter Zeit in so einer Top-Verfassung ist ? Denn gegen Oberhausen und in Regensburg traten unsere Jungs spielerisch nicht gerade souverän auf. Die Antwort ist/war "Nein". Die Chemnitzer haben zurecht gewonnen, nur alles auf den Schiedsrichter zu schieben, wäre etwas zu einfach. Klar hat der werte Herr Machmeier recht, wenn er sagt, dass "jede Serie einmal zu Ende gehen muss", jedoch sollte man diese Niederlage nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die Mannschaft MUSS am Samstag gegen Jena ein Zeichen setzen, sonst kommen die Verfolger immer näher, und wir verspielen doch noch den Aufstieg. Man sollte am Samstag mal darüber nachdenken, ob es nicht an der Zeit ist wieder ein paar erfahrene Kräfte von Anfang an ranzulassen. Ich denke, dass in der derzeitigen Situation beispielsweise ein Startelfeinsatz Roberto Pinto der Mannschaft ziemlich weiterhelfen würde.




SV Sandhausen: Ischdonat, Busch (58. Grimaldi), Schulz, Kittner (76. Dorn), Schauerte, Fießer, Danneberg, Ulm, Klotz, Löning, Blum (55. Öztürk).
Chemnitzer FC: Pentke, Stenzel, Wachsmuth, Bankert, Birk, Garbuschewski, Sträßer, Tüting, Aydemir (65. Schlosser, 87. Schaschko), Dobry, Fink.
Tore: 0:1 (45.) Dobry, 0:2 (83.) Peßolat, 0:3 (90.+2) Fink. 
Gelbe Karten: Kittner, Busch, Öztürk - Fink, Stenzel
Gelb-Rote Karte: (63.) David Ulm (SV Sandhausen). 
Zuschauer: 2.200
Schiedsrichter: Florian Steinberg (Korntal-Münchingen). 

Dienstag, 7. Februar 2012

Nachholspiel vom 21. Spieltag: VFR Aalen - SV Sandhausen 07.02.12 | 2:0

Bei -15°C, zum Teil vereistem Platz und zwischenzeitlich einsetzenden Schneefall verliert des SV Sandhausen das Nachholspiel vom 21. Spieltag beim VFR Aalen mit 2:0. Dies soll jedoch keine Ausrede für die Niederlage sein. Die Aalener waren die bessere Mannschaft, sie machten zwar auch Fehler im Aufbauspiel, allerdings nicht so viele wie die Sandhäuser und nutzten ihre Chancen effektiv. So fiel das Führungstor für die Heimmannschaft gerade in einer Drangphase der Sandhäuser und auch beim 2:0 in der Nachspielzeit durch den ehemaligen Sandhäuser Leandro Grech wurde schnell umgeschalten und die SVS-Defensive überlaufen. Da die Aalener durch das zweite Tor nun eine bessere Tordifferenz als die Sandhäuser haben, liegt der VFR jetzt auf dem 1. Platz mit 43 Punkten. Sandhausen liegt punktgleich dahinter. Beide Teams weisen 5 Punkte Vorsprung auf den dritten Regensburg und sieben Punkte Vorsprung auf den vierten aus Erfurt auf.

Beide Teams spielten mit der Startaufstellung vom Samstag.

Hier stand an diesem Dienstagabend also ein echtes Spitzenspiel bevor. Der Tabellenzweite aus Aalen empfängt den Tabellenführer, den SV Sandhausen. Es war lange fragwürdig, ob das Spiel denn überhaupt stattfinden könnte, doch um 8:30 Uhr heute Morgen gaben die Verantwortlichen des VFR Aalen grünes Licht. Mit Hilfe einer Isolierplane hatte man die vollständige Vereisung des Rasen über Nacht verhindert und dem schon einmal abgesagten Spiel stand nichts mehr im Wege

Die Aalener, die mit vier Siegen in Folge in diese Partie gingen, wollten zum nur einige wenige Kilometer entfernten Nachbarn punktetechnisch aufschließen, hatten allerdings auch im Hinterkopf, dass man, wenn man mit einem Zwei-Tore-Unterschied gewinnen würde, die Tabellenführung erringen könnte.

Der SVS wollte dies natürlich verhindern und am liebsten dreifach Punkten auf der Ostalb, denn das wäre ein entscheidender Schritt in Richtung Aufstieg.

Bei eisigen Temperaturen und einsetzendem Schneefall ging es dann also um 19 Uhr vor 3214 Zuschauern los. Man sah sofort beiden Mannschaften an, dass sie sich erstmal an die Platzverhältnisse gewöhnen mussten, denn beide produzierten Abspielfehler am Fließband. Vor allem in den ersten Minuten kam so gut wie kein Pass beim Mitspieler an. Der VFR Aalen hatte in der Folge zwei-drei Möglichkeiten per Freistoß, konnte aber nichts gefährliches zustande bringen. Sehr auffällig war, dass die Schaltzentrale der SVS-Offensive, David Ulm, an diesem Abend so gut wie jeden Ball vertendelte. Jedoch lag das nicht nur an seiner Leistung, denn jedes Mal, wenn er angespielt wurde, waren gleich zwei-drei Aalener bei ihm, um ihn unter Druck zu setzen. Das fruchtete: Ulm konnte keinerlei Offensivakzente, die man normalerweise in einem Spiel mehrfach von ihm zu sehen bekommt, setzen und meistens führte das Zuspiel auf ihn zu einem Ballverlust für die Sandhäuser. Nachdem erst Sandhausen durch Löning und kurz darauf, nachdem eine halben Stunde gespielt war, die Aalener durch Lechleiter eine Chance hatten, nahm die Partie zusehends an Fahrt auf. Die Aalener hatten etwas mehr vom Spiel und brachten die Viererkette, allen voran Marco Pischorn, der einen rabenschwarzen Tag erwischte, das ein oder andere Mal in die Bredouille. Die beste Chance für die Sandhäuser hatte Winterneuzugang Nico Klotz, der beste Sandhäuser an diesem Tag, als er mit dem Außenrist den Ball an die Latte des Tores von Aalen-Keeper Bernhardt setzte. In den letzten zehn Minuten vor der Halbzeitpause hatte Aalen noch zweimal eine Möglichkeit durch Robert Lechleiter, über den das ganze VFR-Spiel lief, SVS-Titan Daniel Ischdonat blieb jedoch immer der Sieger. So ging es mit einem 0:0-Unentschieden in die Pause. Die Aalener hatten mehr Spielanteile, doch auch die ein oder andere Sandhäuser Chance hätte die Führung herbeibringen können. Auffällig war, dass neben Pischorn und Ulm, die ansonsten immer die Schlüsselfiguren im Spiel der Sandhäuser darstellen, auch die linke Seite über Kandziora und vor allem Blum wenig oder gar nicht in Erscheinung trat. Wenn nach vorne gespielt wurde, dann meist über die rechte Seite.

Zur Pause wurde auf Seiten der Aalener Haller vom Platz genommen und der offensiver orientierte Valentini eingewechselt. Die beiden Teams ließen sich, wie schon zu Beginn des Spiels, etwas Zeit bis sie Akzente setzten. Nachdem ein bisschen mehr als 50 Minuten gespielt waren, hatte Dausch gesehen, dass Ischdonat zu weit vor dem Kasten stand und so fast per Freistoß die Führung markiert, Ischdonat schaffte es jedoch noch den Ball über das Gehäuse zu lenken. Nach 55 Minuten hatte Trainer Gerd Dais dann genug gesehen und wechselte seinen Spielmacher David Ulm aus. Für ihn kam der Last-Minute-Transfer Adriano Grimaldi. Der SVS spielte nun also mit zwei Spitzen. Statt das das Spiel aber nun wieder intensiver werden würde, verflachte es zunehmends und Gerd Dais hüpfte wie ein Rumpelstilzchen an der Seitenlinie auf und ab - er war überhaupt nicht zufrieden wie seine Mannschaft sich hier präsentierte. In der 69. Minute war dann Schluss für den Sandhäuser, der an diesem Tag die meisten Akzente setzte: Für den angeschlagenen Nico Klotz kam Roberto Pinto ins Spiel. Nun wurden die Sandhäuser stärker. Doch gerade in der kleinen Drangphase der Sandhäuser fällt das Führungstor für den VFR Aalen durch den fünf Minuten zuvor eingewechselten Joker Sauter, der von Hofmann genial in Szene gesetzt wurde, aus guter Position ins lange Eck einschiebt und Ischdonat so keine Chance lässt. VFR-Trainer Ralph Hasenhüttl bewieß also abermals ein glückliches Händchen, was die Einwechslungen betrifft. Schon am Samstag gegen Regensburg wechselte Hasenhüttl Fabian Weiß ein, der das Siegtor für Aalen erzielte. Erst jetzt beginnt Sandhausen richtig loszulegen und hatte zweimal durch Löning und einmal durch Blacha die Rießenchance zum Ausgleich. Bei Blachas Schuss lenkt Aalen-Torwart Bernhardt den Ball mit dem Knie beinahe ins eigene Tor. Die Nachspielzeit von zwei Minuten wird angezeigt und der SV Sandhausen schmeißt nochmal alles nach vorne. In der 92. Minute wird dann ein Angriff der Sandhäuser abgefangen und blitzschnell umgeschalten. Sauter und der Ex-Sandhäuser Leandro Grech überlaufen die SVS-Defensive und Grech erzielt das Siegtor gegen seinen ehemaligen Verein, was zugleich die Tabellenführung für den VFR Aalen bedeutete.
Der VFR Aalen gewinnt in diesem Derby verdient, weil die Sandhäuser nicht ihren Rhythmus fanden und gerade die entscheidenden Spieler in der Offensive, wie auch in der Defensive, einen schlechten Tag erwischten.
Am Samstag empfängt der SV Sandhausen am heimischen Hardtwald den Chemnitzer FC, der sich am vergangenen Samstag gegen Unterhaching in bestechender Form gezeigt hat. 

Kommentar:

Leider hat sich der VFR Aalen an diesem Tag cleverer angestellt als wir. Gerade das Ausschalten von David Ulm war ein entscheidender Schachzug der Aalener, der das Offensivspiel von uns zum Erlahmen brachte. Auffällig war aber auch, dass der SVS erst nachdem man in Rückstand geraten war auf einmal richtig aufspielte, wie als ob man sich die ganze Zeit zurückgehalten und einfach nur abgewartet hätte. Das diese Schlussoffensive gegen ein Spitzenteam, wie der VFR Aalen eines ist, nicht gereicht hat, kam dann auch wohl keineswegs überraschend. Das zweite Tor der Aalener und der damit verbundene Verlust der Tabellenführung hätte allerdings verhindert werden können, ja müssen. Es gibt jedoch auch positive Seiten dieses Verlustes. Unsere Jungs haben weiterhin 5 Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und 7 Punkte Vorsprung auf den 4. Platz und der Druck des Gejagten, des Tabellenführers wurde nun auf die Aalener übertragen.
Jetzt gilt es gegen Chemnitz am Samstag die passende Antwort zu liefern, was jedoch nicht einfach wird, immerhin zeigen sich die Chemnitzer seit Beginn der Rückrunde, vor allem in Person von Anton Fink (Neuzugang, ist vom KSC gekommen), in bestechender Form.




VFR Aalen: Bernhardt - Traut, Kister, Mössmer, T. Schulz - Hofmann, Leandro - Haller (46. Valentini), Dausch (90. Weiß) - Cidimar (68. Sauter), Lechleiter

SV Sandhausen: Ischdonat - Schauerte, Pischorn, D. Schulz, Kandziora - Fießer - Klotz (69. Pinto), Danneberg, Ulm (54. Grimaldi), Blum (80. Blacha) - Löning

Gelbe Karten: Danneberg

Tore: 1:0 Sauter (74.), 2:0 Leandro (90.+2)

Zuschauer: 3214

Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück)