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Freitag, 5. August 2011

2. Spieltag: Offenbacher Kickers - SV Sandhausen 03.08.11 | 2:0

Fahrlässig vergebene Chancen, zu späte, falsche Auswechslungen  und ein falsch gepfiffener Elfmeter - dies alles vereint führte zur Sandhäuser Auswärtsniederlage in Offenbach. Der SV Sandhausen vor allem in Hälfte eins mit mehr Spielanteilen. Noch in der Halbzeit sagte Herr Machmeier gegenüber der RNZ: "Wir spielen im Stil einer Spitzenmannschaft, müssten aber mindestens mit 1:0 führen". Doch es hilft nichts wenn man gut spielt, jedoch seine Chancen nicht nutzt. In der zweiten Hälfte wurde man dafür bitter bestraft.

Zu Offenbach:


Der Bieberer Berg ist zur Zeit eine Großbaustelle. Es wurde und wird noch immer auf Hochtouren gearbeitet, damit der Stadionumbau möglichst schnell abgeschlossen wird. Von den Tribünen sind schon drei von vier fertiggestellt, doch noch immer gibt es viel zu tun. Dies alles rechtfertigt jedoch nicht die Behandlung der Auswärtsfans am Mittwoch. Man ließ mehr als 300 Fans an einem winzigen, mit nur einem älteren Herrn besetzten Kartenverkaufshäuschen anstehen, es gab nur ein einziges Toilettenhäuschen und den Essenstand hatte man komplett weggelassen. Irgendwann gingen dann auch noch die Karten aus, so dass einige Fans erst 20 Minuten nach Spielbeginn das Stadion betreten konnten. Eine unglaubliche Dreistigkeit auf Seiten der OFC-Verantwortlichen. So geht man nicht mit Gästen um !

Zum Spiel:



Das Spiel wurde mit einer Viertelstunde Verspätung angepfiffen, da die Sandhäuser Gästefans wegen dem Verkehr auf der Autobahn nicht rechtzeitig das Stadioninnere erreichten. Trainer Gerd Dais wechselte im Vergleich zum DFB-Pokalspiel gegen Dortmund auf zwei Positionen: Für Busch und Öztürk rückten Sievers und Rohracker in die Anfangsformation. Der SVS mit sehr engagierten Beginn. Die Devise war klar: Man wollte hier, am Bieberer Berg 3 Punkte mit nach Hause nehmen. So war es Danny Blum, der nach ca. 10 Minuten die erste Chance für die Gäste aus Sandhausen hatte. Er schoss den Ball jedoch knapp übers Tor. Es spielte nur der SVS, Offenbach defensiv wie offensiv sehr schwach. Nach ca. 20 und 25 Minuten wieder Chancen für die Sandhäuser durch Ulm und Blum. Nach eine halben Stunde kam dann der OFC etwas besser ins Spiel und so gleich zur ersten Chancen durch Hahn, dessen Schuss Sandhausens Torwart Ischdonat jedoch parierte. Auf der Gegenseite wieder Blum mit einer Chance. Doch auch sein schöner Heber verfehlte das Tor knapp. Nur eine Minute später vergab Regis Dorn ebenfalls frei vor dem Tor. Der SV Sandhausen hätte zur Halbzeit führen müssen, war die klar bessere Mannschaft auf dem Bieberer Berg. So ging man jedoch torlos in die Halbzeitpause.

Die Sandhäuser Spieler betraten als erste wieder den Rasen, jedoch war es nach Wiederanpfiff der OFC, der nun den Ton angab. Nach sieben Minuten hämmerte nach einem Freistoß von Gundel der Ball gegen die Latte des Sandhäuser Kastens. Der SVS in der Folge völlig unkonzentriert und jetzt mit Stellungs - und Abwehrfehlern. Das Spiel nun mit einem höheren Tempo. In der 69. Minute passierte dann das was sich durch den Freistoß irgendwie schon angedeutet hatte: Nach einer Flanke war es Sievers, der die Flanke von Bender verpasste. Testroet konnte locker einschieben. Auf Sandhäuser Seite erzielte Rohracker wenig später beinahe den Ausgleich. Der Ball ging jedoch knapp am Tor vorbei. Offenbach auf der anderen Seite, durch Haye, ebenfalls mit der Möglichkeit die Führung auszubauen, Ischdonat parierte jedoch (78.). Dann kamen die von den Fans lang ersehnten Wechsel. Doch was waren das für Wechsel ? Trainer Gerd Dais wechselte in der 80. Spielminute Öztürk für Blum, Kandziora für Rohracker, und Blacha für Ulm ein. Er wechselte also die besten Sandhäuser Feldspieler an diesem Abend aus, anstatt die komplett unter Niveau spielenden Dorn und Löning vom Platz zu nehmen. Völlig unverständlich. Nach den Wechseln ging gar nichts mehr nach vorne für Sandhausen. Es spielte nur noch der OFC. In der 90. Minute dann im Strafraum der Sandhäuser: Marco Pischorn rennt zum Ball und klärt vor dem eingewechselten Mehic - Elfmeter, obwohl klar der Ball gespielt wurde. Absolute Fehlentscheidung des Schiedsrichtergespanns. OFC-Kapitän da Costa verwandelt den Elfmeter souverän. Es bleibt beim völlig unnötigen, nicht leistungsgerechten 2:0 für die Offenbacher Kickers.

Kommentar:


Die Mannschaft hat in der ersten Halbzeit einen tollen Fußball gespielt. Einziges Manko - die Chancenverwertung. Es kann nicht sein, dass man als Auswärtsmannschaft, in einem Jahr, in dem in der 3. Liga die Mannschaften von der Leistung her alle sehr stark beisammen liegen, unser SVS seine 5-6 Großchancen nicht zu einem Tor ummünzen kann. Für so etwas wird nunmal , wie in der zweiten Halbzeit gesehen, bitter bestraft. Dazu kommt, dass Dais viel früher hätte wechseln müssen. Spätestens nach dem 1:0 für Offenbach hätte er reagieren müssen. Als er dann in der 80. Minute mit Wechseln reagierte, traute ich meinen Augen nicht. Er nahm die besten Offensivkräfte an diesem Tag vom Platz, anstatt die schwachen Dorn und Löning auszuwechseln. Danach ging offensiv natürlich nichts mehr, da man geraden so schnelle Außenbahnspieler wie Blum und Rohracker für eine Schlussoffensive gebraucht hätte. Vom Elfmeter brauch man eigentlich gar nicht zu reden. Die Leistung des Schiedsrichters und seiner Assistenten an diesem Abend unterste Schublade. Es war nicht nur die Elfmeterszene, immer wieder Fehlentscheidungen beeinflussten das Spielgeschehen. Morgen gegen Darmstadt muss der SVS seine Chancen zu Tore umwandeln. Nur so werden die drei Punkte am Hardtwald bleiben, denn der Aufsteiger aus Hessen ist nicht zu unterschätzen und wird das Spiel genauso gnadenlos umkehren wie der OFC , wenn wir unsere Chancen nicht nutzen.

 Noch eine kleine Bemerkung zum Support. Ich war freudig überrascht wie viele Fans unseren SVS lautstark unterstützt haben, das war stelllenweise richtig gut ! Wäre echt toll, wenn das auch mal Zuhause so wäre.



Kickers Offenbach: Wulnikowski - Hickl, Lamprecht, Husterer, Telch - Feldhahn, Gunkel (86. Mehic) - Hesse (68. Bender), da Costa, Hahn - Testroet (76. Hayer)


SV Sandhausen: Ischdonat - Sievers, Schulz, Pischorn, Halfar - Danneberg - Rohracker (79. Öztürk), Ulm (80. Blacha), Löning, Blum (79. Kandziora) - Dorn


Tore: 1:0 Testroet (69.) 2:0 da Costa (90.FE)


Karten: Lamprecht (G) Hickl (G) - Sievers (G) Pischorn (G)
Zuschauer: 7620
Schiedsrichter: Arno Blos (Deizisau)



Sonntag, 31. Juli 2011

DFB-Pokal: SV Sandhausen - Borussia Dortmund 30.07.11 | 0:3

Der Traum vom Pokal-Wunder ist geplatzt. Der SV Sandhausen verliert am, mit 11300 Zuschauern, ausverkauften Hardtwald mit 0:3 gegen den Deutschen Meister Borussia Dortmund. Dortmund war in diesem Spiel dem SVS drückend überlegen und glänzte zwischenzeitlich sogar mit Zauberfußball (z.B. das 0:2 durch Kagawa). Trotzdem herrschte nach dieser Niederlage immernoch eine gute Stimmung am Hardtwald. Auch die Fans gaben alles: Zeigten eine Choreo am Anfang des Spiels und supporteten ihren Verein über 90 Minuten. Natürlich waren die Dortmunder um einiges lauter, bei Menge an supportenden Fans aber nichts überraschendes.

Rückblick:


Ungefähr eineinhalb Monate ist es nun her, dass Frauen-Nationalspielerin Célia Okoyino da Mbabi dem SV Sandhausen den Deutschen Meister Borussia Dortmund zugelost hat. Seitdem herrschte Ausnahmezustand am Hardtwald. Es wurden u.a. zwei Zusatztribünen aufgebaut um die Stadionkapazität zu erhöhen und so mehr Menschen die Möglichkeit zu bieten diesen Pokalhit live mitzuerleben.

Das Spiel:


Gestern war es dann soweit: Der Tag des Spiels war gekommen. Schon um 17:00 Uhr war Stadioneinlass, um 18:30 Uhr, also eine Stunde vor Spielbeginn, war das Stadion schon sehr stark gefüllt. Dann wurden auch die Mannschaftsaufstellung bekannt gegeben: Gerd Dais würde seine Startformation  zum Aalen-Spiel auf zwei Positionen verändern. Für den Ex-Dortmunder Kandziora und den verletzten Glibo würden Halfar und Dorn von Anfang an spielen.
Dortmund ohne Schmelzer und Barios, mit Kehl, Gündogan und Löwe, der den verletzten Schmelzer vertreten würde, in der Anfangself.

Dann, um 19:30 Uhr ging es los. Auf der "neuen" Tribüne wurden von den Fans eine Papp-Choreo vorbereitet, die allerdings etwas misslang, da einige Fans ihre Papptafeln nicht richtig hochhielten. Im aktiven Fanblock dann eine Choreo mit dem SVS-Wappen in der Mitte, schwarz-weiße Streifen links und rechts und dazwischen noch schwarze und weiße Fahnen.


Der Ball rollte und Dortmund gleich mit offensiven und engagierten Spielbeginn. Es wurde gleich klar: Dortmund würde dieses Pokalspiel nicht wie die der letzten Jahre auf die leichte Schulter nehmen (man war gegen die Drittligisten Offenbach und Osnabrück ausgeschieden). Dortmund immer wieder mit langen Ballstafetten über Götze, aber vor allem über Kagawa. Der SVS beschränkte sich nur aufs Verteidigen. So geschah es schon nach 10 Minuten: Kagawa hebelte mit einem schönen Pass auf den sich lösenden Lewandowski die komplette SVS-Abwehr aus. Lewandowski drückte dann alleinstehend vor Ischdonat den Ball ins linke, untere Eck. Nach dem Führungstor wurde der BVB immer drückender überlegen. Doch Chancen durch Lewandowski (13. + 42.), Gündogan (29.) und Götze (34.) wurden nicht zu einem zweiten Tor genutzt. In der ersten Hälfte also nichts als "Einbahnstraßenfußball": Dortmund stürmte und rannte gegen das Abwehrbollwerk der Sandhäuser an.

Nach der Pause wurde dann Rohracker für den gelbverwarnten Öztürk ins Spiel gebracht. Etwas mehr Offensive musst her. So wenige Minuten nach Wiederanpfiff: Blum, der neben Ischdonat bester Sandhäuser an diesem Tag war, rennt über die linke Seite und flankt in die Mitte, Ulm und Dorn verpassen nur knapp. Trotzdem der BVB weiter die spielbestimmende Mannschaft. Kurz nach der Sandhäuser Doppelchance scheitert auf der anderen Seite Kagawa an Ischdonat. Kurze Zeit später in der 56. Minute macht er es dann besser: Kagawa passte den Ball vor dem Strafraum zu Neuzugang Gündogan, der ihn mit einem Zuckerpass per Außenrist wieder auf den Japaner auflegte. Kagawa dann mit einem Traumtor ins rechte, obere Eck - keine Chance für Ischdonat. Sandhausen auch nach dem 0:2 weiter bemüht in der Offensive, doch so kamen die Dortmunder durch einige Konter zu guten Möglichkeiten. Immer wieder Lewandkowski, Gündogan und vor allem Kagawa vergaben gute Möglichkeiten. Sogar Löwe durfte mal ran, doch Ischdonat parierte dessen Distanzschuss. In der 90. Minute dann doch noch das 0:3: Perisic läuft über die linke Seite und flankt in die Mitte, Daniel Schulz tritt über den Ball und bedient so unfreiwillig Lewandowski, der locker einschiebt. So blieb es bei diesem Ergebnis.


Kommentar:


Das war leider zu wenig um gegen den Deutschen Meister bestehen zu können. Vor allem in der ersten Hälfte war die "Bollwerktaktik" nicht sehr klug. Man hat in so einem Spiel nichts zu verlieren und gegen eine sehr schnell, von Offensive auf Defensive und andersrum, umschaltende Dortmunder Mannschaft, konnte man auch nicht auf gute Kontermöglichkeiten hoffen. Auch hatte man das Gefühl, dass der SVS, zumindest in Hälfte eins, den Dortmundern zu viel Respekt zollte. Doch auf ein Pokal-Wunder war an diesem Tag sowieso nicht zu hoffen. Die Dortmunder einfach zu konzentriert, wegen ihrem Ausscheiden der letzten Jahre gegen unterklassige Gegner, und so eigentlich ohne Fehler in der Defenive. Offensiv machten uns vor allem Lewandowski, Gündogan und allen voran Kagawa zu schaffen, der mit Abstand der beste Mann auf dem Platz war. Auf Sandhäuser Seiten war für mich Blum der Beste, der wenigstens etwas offensiv leisten konnte. Aber auch die Hereinnahmen von Rohracker und Blacha wirkten sich positiv auf das SVS-Spiel aus. Alles in allem kann man sich nicht beschweren, da wir gegen den Deutschen Meister sowieso der krasse Außenseiter waren. Sehr erfreulich waren an diesem Tag die Sandhäuser (und auch Aalener) Fans, die den SVS über die gesamte Spielzeit anfeuerten. Die Partie bleibt trotz der Niederlage ein toller Erlebnis
Jetzt jedoch heißt es sich wieder auf den Drittliga-Alltag zu konzentrieren. Schon am Mittwoch steht die erste Auswärtspartie gegen die Offenbacher Kickers an. Dort muss der Sportverein an die ordentliche Leistung im Auftaktspiel gegen den VFR Aalen anknüpfen.

Klaviertransport Dortmund
SV Sandhausen: Ischdonat - Busch, Pischorn, Schulz, Halfar - Danneberg - Öztürk (46. Rohracker), Lönig, Ulm (66. Blacha), Blum (78. Kandziora) - Dorn
Borussia Dortmund: Weidenfeller - Piszczek, Subotic, Hummels, Löwe - Kehl, Gündogan - Götze (70. Kuba), Kagawa (85. Leitner), Großkreutz (71. Perisic ) - Lewandowski

Tore: 0:1 Lewandowski (10.), 0:2 Kagawa (56.), 0:3 Lewandowski (90.).

Schiedsrichter: Tobias Christ (Münchweiler)

Gelbe Karten: Öztürk, Löning
Zuschauer: 11.300 (ausverkauft)



Montag, 11. April 2011

VFR Aalen : SV Sandhausen 09.04.11 | 0:0

Aalen. So hätte das wohl nach dem berauschenden 5:0 gegen Ahlen nicht jeder erwartet. Der SVS muss sich an diesem Tag mit einem 0:0 gegen den Mitkonkurrenten um den Klassenverbleib begnügen. Zwar hält die Serie - man ist seit nun mehr sieben Spielen ungeschlagen und hat die letzten sechs Spiele zu Null gespielt - jedoch bot die Mannschaft eine magere Leistung an diesem Tag. Die Gastgeber aus Aalen hatten sogar ein leichtes Chancenübergewicht.

Gerd Dais schickte die gleiche Mannschaft wie im letzten Spiel beim Kantersieg gegen RW Ahlen aufs Feld.
Die ersten 20 Minuten dieses Spiels gelten im Nachhinein fast als die ereignisreichste Phase. Auf der Seite der Gäste vergaben Blum (5.) und Schauerte (10.), bei den Gastgebern war es zweimal Lechleiter (16. und 18.). Diese herausgespielten Chancen wurden jedoch auf beiden Seiten kläglichst vergeben. Von da ab dümpelte das Spiel vor sich hin. Es waren die Gastgeber die in der letzten Viertelstunde der ersten Hälfte nochmal das Tempo erhöhten. Doch die Defensive des SVS stand erneut zu gut um großartig zu Chancen zu kommen. in der 42. Minute gelang es Kettemann doch. Der Ball rollte jedoch knapp am Pfosten vorbei. So ging man in die Kabine.









Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild. Beide Mannschaften stehen defensiv gut, die Offensivabteilungen beider Mannschaften jedoch ein Totalausfall an diesem Tag. In der 64. Minute dann jedoch eine 100%ige Chance für die Sandhäuser: Löning lupfte den Ball über die Abwehrkette der Aalener, so dass Schauerte allein vor Torhüter Bernhardt war. Auch Schauerte versuchte den Ball über Bernhardt zu heben, traf dabei aber nur die Latte. Schade. In der 66. Minute, also kurz danach, dann die größte Chance für Aalen: Lechleiter zieht im Strafraum ab, trifft jedoch nur den Innenpfosten. Nach diesen beiden riesen Chancen passierte dann eigentlich nichts mehr. Es blieb beim gerechten 0:0

Ich war schon eigentlich sehr überrascht, dass die Mannschaft nicht wirklich viel aus dem 5:0 Kantersieg gegen RW Ahlen, vier Tage zuvor, mitgenommen hat. Man stand defensiv zwar wieder überragend, wie die letzten sieben Spiele, der Offensivrausch vom Mittwoch blieb jedoch aus. Trotz dessen muss man denke ich mit dem einen Punkt zufrieden sein und sollte nicht vergessen, dass wir uns weiterhin im Abstiegskampf befinden, wir brauchen also jeden Punkt. Am nächsten Freitag ist am Hardtwald der Tabellenvierte aus Erfurt zu Gast. Die Thüringer spielen noch um den Aufstieg in die 2. Liga mit und werden uns sicherlich keine Punkte schenken. Ich denke aber trotzdem, dass wir einige Chancen haben, da wir bereits oft in dieser Saison gezeigt haben, dass wir gerade gegen "große" Gegner guten Fußball spielen können. Also Jungs: Auf gehts SV Kämpfen und Siegen!


Noch eine kleine Bemerkung zu den Sandhäusern an diesem Tag: Ich war wirklich sehr positiv überrascht, dass ihr euch wirklich hingestellt und die Mannschaft supportet habt. Da von meiner Seite großen Respekt. Ich finde es jedoch ein Unding, dass ihr, und das ist jetzt hauptsächlich an die Veteranen gerichtet, nur weil ihr auf uns sauer seid, "scheiß VFR Aalen" singt. Das ist einfach total engstirnig. Freibeuter schreibt bei seinem Carpe-Diem Bericht z.B. auch wie sympathisch ihm die Aalener Fans waren.
Ich hoffe weiter auf ein Verbleiben beider Vereine in Liga 3.


SV Sandhausen: Ischdonat - Hillenbrand, Schulz, Pischorn, Sievers - Glibo - Schauerte (80. Benschneider), Danneberg, Ulm (71. Dorn), Blum (61. Pinto) - Löning


VFR Aalen: Bernhardt - Scheuring, Barg, Sulu, Valentini - Hofmann - Traut (81. Haas), Kettemann, Lechleiter, Fink (56. Herröder) - Grüttner (71. Almeida-Knüttgen)


Tore: Keine.


Zuschauer:  2514


SchiedsrichterKunzmann (Bad Hersfeld)