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Donnerstag, 6. Februar 2014

SV Sandhausen will starke Hinrunde bestätigen

Gründe zum Feiern gab es in der Hin-
runde genug (Quelle: svs1916.de)
Diesen Freitag ist es endlich soweit: Die Winterpause ist vorbei und die Teams der 2. Bundesliga starten in die Restrückrunde. Für die Sandhäuser lief es in der ersten Saisonhälfte – gemessen an den Voraussetzungen des kleinen Dorfvereins aus der Kurpfalz – nahezu optimal. So rangiert man in der zweiten Zweitliga-Saison der Vereinsgeschichte aktuell auf einem sehr guten neunten Platz. Sechs Punkte beträgt der Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsrang, den aktuell Erzgebirge Aue einnimmt. Nach oben sind es sogar nur vier Punkte Rückstand auf die drittplatzierten Roten Teufel aus Kaiserslautern. Trotz dieser überaus guten Ausgangssituation nimmt in Sandhausen niemand das Wort „Aufstieg“ in den Mund. „Unser Blick richtet sich nur nach unten,“ gab Geschäftsführer Otmar Schork unlängst zu verstehen.

Turbulente Vorsaison

Und das hat seine Gründe. Denn hinter den Sandhäusern liegen zwei turbulente Jahre. Zunächst schaffte man es, als kleiner Dorfverein (nur 14.500 Einwohner) – im Gegensatz zum ungeliebten Nachbarn Hoffenheim ohne einen großen Mäzen – Meister der 3. Liga zu werden und erstmals in der fast hundertjährigen Vereinsgeschichte in die zweithöchste Spielklasse des deutschen Fußballs vorzurücken. Die Zweitklassigkeit war aber eine Nummer zu groß für die Kurpfälzer. Die Saison endete ernüchternd: 66 Gegentore und nur 26 Punkte in 38 Spielen führten dazu, dass die Runde auf dem 17. Tabellenplatz beendet wurde, was unweigerlich den Abstieg zur Folge hatte – dachten zumindest alle. Sowohl Verein als auch Fans hatten sich schon lange vor Ende der Saison mit dem direkten Wiederabstieg abgefunden und bereits Alois Schwartz von Rot-Weiß Erfurt als neuen Trainer für die 3. Liga verpflichtet, mit dem vermehrt auf junge, entwicklungsfähige Spieler gesetzt werden sollte. Es waren schon mehrere Transfers für die 3. Liga getätigt worden, als die DFL Ende Mai verkündete, das dem sportlich in der 2. Bundesliga verbliebenen MSV Duisburg keine Lizenz erteilt werde. Wegen „finanzieller Unstimmigkeiten,“ wie es hieß. Nach einem weiteren Monat Unsicherheit – die Duisburger fochten die Entscheidung vor dem Ständigen Schiedsgericht an – gab es dann Klarheit: Die Zebras mussten den Gang in die 3. Liga antreten und Sandhausen blieb zweitklassig.

Bereits jetzt mehr Punkte als in der Vorsaison

Hat gut Lachen: Trainer Schwartz
(Quelle: t-online.de)
Zwar wurden noch mehrere Spieler für die 2. Bundesliga geholt, aber der Großteil des Kaders bestand aus Drittligaakteuren. So ging es in die laufende Saison. In der Hinrunde mussten sich die Sandhäuser Fans dann das ein oder andere Mal die Augen reiben, denn jene Mannschaft überraschte nicht nur mit Siegen in der Münchener Allianz-Arena (2:0) und gegen Kaiserslautern (1:0), sondern sie entwickelte sich auch unter der Regie Schwartz‘ von der schlechtesten Abwehr der Liga zur aktuell zweitbesten (17 Gegentore). Nur der Klassenprimus aus Köln (10) kassierte noch weniger Treffer. Auch das heimische Hardtwaldstadion wandelte sich zu einer beinahe uneinnehmbaren Festung, denn die Sandhäuser verloren nur eins ihrer zehn Heimspiele (gegen Greuther Fürth, 0:1) und stellen damit nach der Hinserie mit eben jenen Fürthern die heimstärkste Mannschaft der Liga. Schorks Hinrundenanalyse ist daher nicht verwunderlich: „Die stabile Defensive und und unsere Heimstärke waren die Basis für die hohe Punkteausbeute.“ 27 Zähler haben die Sandhäuser vor dem Start ins neue Jahr auf dem Konto – das ist bereits einer mehr als in der gesamten letzten Saison.

Winterpause

Nach einer kurzen Pause über Weihnachten und Neujahr, in der Trainer Alois Schwartz eine Auszeit verordnete und seinen Spielern empfahl, „die Füße hochzulegen“, nahmen die Schwarz-Weißen ab dem 2. Januar den Trainingsbetrieb wieder auf und gingen bei den beiden Hallenturnieren um den Harder13- und  den Sparkassen-Cup an den Start (vierter und dritter Platz). Es folgten zwei Testspiele gegen die Drittligisten Regensburg (0:0) und Darmstadt (1:2). Anschließend ging es vom 20. bis 27. Januar ins Trainingslager nach Lara, nahe Antalya, in die Türkei. Mit den Bedingungen war Schwartz äußerst zufrieden, wie er gegenüber der „Rhein-Neckar-Zeitung“ (RNZ) zu verstehen gab: „Hotel gut, Essen gut, Platz gut. Alles perfekt!“ Während ihrem Aufenthalt absolvierten die Sandhäuser zwei weitere Partien gegen Hajduk Split (3:1) und den SV Ried (0:0), am vergangenen Donnerstag fand dann am Hardtwald das letzte Vorbereitungsspiel gegen Fürth statt (0:1). Bis auf die Partie gegen die Kroaten aus Split legten alle anderen Testspielergebnisse das große Manko der Hinrunde offen: Die Kurpfälzer erzielen zu wenig Tore. In 19 Partien gerade einmal 17 an der Zahl.

Drei Neue für die Offensive

Dabei wurden im Winter drei Neue für die Offensive geholt, um genau diesem Problem entgegenzuwirken. Außenbahnspieler Markus Mendler wurde vom 1. FC Nürnberg bis Saisonende ausgeliehen. Von ihm wird in Sandhausen viel erwartet, denn vor allem das Flügelspiel funktionierte bisher nicht gerade optimal. Der Trainer über seinen neuen Schützling: „Er ist schnell und trickreich und wird unser Angriffsspiel beleben.“ In den Vorbereitungsspielen wusste der 21-Jährige durchaus zu überzeugen und hat sich wohl in die erste Elf gespielt. Die anderen beiden Neuzugänge, der ehemalige Freiburger Eke Uzoma (ebenfalls Außenbahn) und der Franzose Adama Diakité (Sturm), ließen bisher gute Ansätze erkennen, brauchen aber offenbar noch Eingewöhnungszeit. Es bleibt abzuwarten, ob die neuen Spieler dem SV Sandhausen tatsächlich frischen Offensivgeist einhauchen können.
Ebenfalls drei Spieler verließen dagegen den SVS. Kapitän und Publikumsliebling Frank Löning wechselte schweren Herzens zum Ligakonkurrenten nach Aue, er kam nach seiner Knieverletzung im Sommer einfach nicht mehr in Tritt und hatte keine Perspektive mehr am Hardtwald. Wie auch das zweite Sandhäuser Urgestein Marco Pischorn, der nach Münster ging. Marc Lais, der erst im Sommer gekommen war, aber keine Einsatzchance bekam, zog weiter in Richtung Chemnitz. Neuer Spielführer ist Mittelfeldspieler Stefan Kulovits, der in der Hinrunde meistens von der Bank kam, aber dem aufgrund seiner Erfahrung das Kapitänsamt zuteilwurde. Seine Vertretung übernimmt Dauerbrenner Julian Schauerte.

Ausblick
Am Freitag steht das „erste richtungsweisende Spiel“ – wie es SVS-Fanbetreuer Stefan Allgeier in der “RNZ” nannte – beim Tabellenschlusslicht aus Cottbus an. Das Problem: Die Verletztenmisere ist auch über die Winterpause nicht abgerissen, sodass in der Lausitz mit Zimmermann, Hübner, Thiede und Zabavnik abermals mehrere Akteure nicht zur Verfügung stehen. Trotzdem sollten die Sandhäuser die Partie unbedingt gewinnen, denn in den nachfolgenden Wochen geht es ausschließlich gegen Hochkaräter wie Köln, Karlsruhe, München und Kaiserslautern. „Das wird ein heißer Tanz im Stadion der Freundschaft, für Energie geht es um viel,“ warnte Schauerte in der RNZ. Der Klassenerhalt ist entscheidend für die weitere Entwicklung dieses kleinen Vereins. Sollten die Sandhäuser die Klasse halten, rollen die Bagger am Hardtwald. Das Stadion soll auf ein Fassungsvermögen von 16.000 Zuschauern erweitert und ein Nachwuchszentrum gebaut werden. Gelingt es dem SV Sandhausen, die Leistung der Hinrunde zu bestätigen, also vor allem defensiv zu überzeugen und vorne das ein oder andere Tor zu erzielen, ist der Klassenerhalt machbar. Torwart Riemann gibt die Devise für die Rückrunde vor: „Wir müssen Woche für Woche unsere Leistung abrufen, sonst geraten wir in dieser ausgeglichenen Liga schnell in schlechtes Fahrwasser.“


Samstag, 22. September 2012

Anspruch und Wirklichkeit [SC Paderborn - SVS 3:0]

Im Vorfeld der Partie in der Benteler-Arena Parderborns hatte Sandhausen-Trainer Gerd Dais einen Sieg gefordert: "Die Lernphase soll jetzt abgeschlossen werden, die Automatismen greifen".
Daraus wurde nichts. Die angereisten Sandhäuser Fans mussten einen ungefährdeten und mühelosen Heimsieg des SC Paderborns mitanschauen, bei dem die in der ersten Halbzeit noch so stabile Defensive der Sandhäuser im zweiten Durchgang zunehmends die Konzentration verlor. Auch mit den Wechseln nach dem ersten Gegentor gelang es den Gästen nicht mehr etwas Zählbares zu holen. Die Hausherren schossen zwei weitere Tore und machten den Deckel drauf.

Quelle: schwaebische.de
Vor dem Spiel gab es eine faustdicke Überraschung: Gerd Dais hatte seine Formation umgestellt und wollte mit einem 4-4-2 spielen lassen. Dies war wohl eine Reaktion auf die vorigen Spiele, deren nicht optimale Punkteausbeute Dais nach dem Spiel gegen Dresden anprangerte und wohl zum Handeln animierte. Er nahm also im Vergleich zum letzten Spiel Glibo aus der Startformation und ließ Leihgabe Kingsley Onuegbu von Anfang an neben Kapitän Frank Löning stürmen.

Doch von der geballten Offensivepower der Sandhäuser war zu Beginn nichts zu sehen. Die Paderborner übernahmen die Initiative und verlagerten das Spielgeschehen in die Sandhäuser Hälfte. Sandhausen stand trotz der Umstellungen in der Anfangsformation hinten sehr sicher und taktisch diszipliniert. Dennoch konnten gute Chancen durch Kempe (12.) und Meha (17.) nicht verhindert werden, bei denen Ischdonat glücklicherweise auf seinem Posten war. In den ersten 20 Minuten wies Paderborn einen Ballbesitzwert von 65% und außerdem deutliche höhere Zweikampfwerte als die Gäste aus Sandhausen auf, die zwar taktisch, jedoch nicht spielerisch diszipliniert verteidigten. Immer wieder kamen die Spieler zu spät in den Zweikampf, was zu vielen Standartsituationen für die Heimmannschaft führte.
Wenn mal etwas nach vorne ging, dann wurde zu meist Kandziora auf der linken Außenbahn als Anspielstation gesucht, der oft den Ball verschlenderte, aber auch die einzigen beiden Chancen für Sandhausen im ersten Durchgang markierte (25., 35.).

Quelle: mv-online.de
Zur zweiten Halbzeit wurde für Kandziora Sören Halfar eingewechselt, der die Position im linken Mittelfeld übernahm. Es ging zunächst gut los für Sandhausen, denn Tüting hatte die große Chance zur Führung, die er jedoch leichtfertig vergab. Diese Chance war indes kein "Wachrüttler". Ganz im Gegenteil: Falkenberg verlor einige Minuten später den Ball im Mittelfeld, so dass Vrancic auf den startenden Kempe spielte, der ins lange Eck vollendete und Ischdonat im Sandhäuser Tor keine Chance ließ.
Die noch in der ersten Halbzeit bestehende Defensivmauer der Gäste zerbröckelte in der Folge und beinahe wären Kempe mit seinem Lupfer an den Pfosten bzw. Meha mit seinem Nachschuss über das Tor der zweite Treffer gelungen.
Zehn Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt, da reagierte Dais auf die mittlerweile blutleere Vorstellung seines Teams. Andrew Wooten kam für den unglücklichen Falkenberg - Sandhausen spielte fortan in einem 4-3-3-System, Schauerte übernahm die Rechtsverteidiger-Position.
Jetzt also mit drei Stürmern spielend, hatte der SV Sandhausen seine beste Phase in einem sehr durchschnittlichen Zweitligaspiel, doch die letzten Pässe in die Spitze kamen nicht an, so dass die Gäste zu keinen zwingenden Torchancen kamen. Auch die Hereinnahme von David Ulm, der für Tüting kam, brachte keine Kreativität ins Spiel der Schwarz-Weißen.
74 Minuten waren gespielt, da fiel - gerade in einer Drangphase von Sandhausen - der zweite Treffer für Paderborn. Wemmer gewann im Mittelfeld den Ball, spielte auf den eingewechselten Brückner, dessen Flanke der im Strafraum der Sandhäuser völlig alleingelassene Hofmann per Kopf eiskalt verwertete.
Acht Minuten später machte der SCP dann den Deckel drauf. Paderborn konterte Sandhausen in Person von Brückner und Kempe aus, letzterer ließ alleine auf Ischdonat zulaufend, diesem keine Chance, indem er den Ball per Heber ins Tor beförderte.

Es blieb beim klaren 3:0-Sieg der Paderborner, der auf ganzer Linie verdient war. Paderborn war die aktivere und engagiertere Mannschaft und machte, im Gegensatz zu den Sandhäusern in der zweiten Hälfte, keine eklatanten Fehler. Die Umstellung auf das 4-4-2-System hatte also nicht den verhofften Offensivdrang gebracht, obwohl fairerweise gesagt werden muss, dass Löning und Onuegbu sehr bemüht waren und sie außerdem nur wenige Zuspiele der Mitspieler erreichten. Schon in drei Tagen muss der SV Sandhausen gegen den Mitaufsteiger aus Regensburg am heimischen Hardtwald beweisen, dass die richtigen Konsequenzen aus dieser Niederlage gezogen wurden. Dann wird sich auch zeigen, wie weit Anspruch und Wirklichkeit auseinander liegen.


SC Paderborn: Kruse - Wemmer, Gulde, Strohdiek, Bertels - Zeitz, Meha (67. Brückner), Vrancic, Kempe (87. Ornatelli) - Hofmann, Yilmaz (70. Naki)

SV Sandhausen: Ischdonat - Falkenberg (54. Wooten), Pischorn, Schulz, Achenbach - Schauerte, Fießer, Tüting (67. Ulm), Kandziora (46. Halfar) - Löning, Onuegbu

Gelbe Karten: Zeitz - Kanziora, Fießer

Tore: 1:0 Kempe (49.), 2:0 Hofmann (74.), 3:0 Kempe (82.)

Schiedsrichter: Marcel Unger

Zuschauer: 6278



Dienstag, 26. Juni 2012

Der neue Spielplan der 2. Bundesliga ist da!

Am heutigen Dienstag, den 26.06.2012, wurde von der DFL der Spielplan für die neue Saison veröffentlicht, in der der SV Sandhausen zum ersten Mal in seiner 96-jährigen Vereinsgeschichte in der 2. Bundesliga am Ball sein wird.

Am ersten Augustwochenende beginnen die Sandhäuser mit einem Heimspiel gegen den FSV Frankfurt, danach geht es am 2. Spieltag zum Bundesliga-Absteiger Köln, am 3. Spieltag kommt Union Berlin an den Hardtwald, am 4. Spieltag müssen die Schwarz-Weißen zum Kiez-Klub St. Pauli, ehe am 5. Spieltag Paderborn anreist. Es geht an den ersten 5 Spieltagen also sofort gegen 4 Mannschaften, die sich berechtigte Hoffnungen auf einen Aufstieg in die 1. Bundesliga machen. Danach wird klar sein, inwiefern der Drittliga-Meister aus Sandhausen mit den anderen Teams der 2. Bundesliga mithalten kann und wohin die Reise geht.

Sehr erfreulich für die Fans des SVS: In beiden Englischen Wochen muss nicht in die Fremde gereist werden, denn der SV Sandhausen tritt jeweils am heimischen Hardtwald an (7. Spieltag: gegen Regensburg; 16. Spieltag: gegen Cottbus).


03.-06.08.2012   1. Spieltag: SVS FSV Frankfurt
10.-13.08.2012   2. Spieltag: 1. FC Köln SVS
24.-27.08.2012   3. Spieltag: SVS Union Berlin
31.08.-03.09.2012   4. Spieltag: FC St. Pauli SVS
14.-17.09.2012   5. Spieltag: SVS Dynamo Dresden
21.-23.09.2012   6. Spieltag: SC Paderborn SVS
25./26.09.2012 - 17:30*   7. Spieltag: SVS Jahn Regensburg
28.09.-01.10.2012   8. Spieltag: TSV 1860 München SVS
05.-08.10.2012   9. Spieltag: SVS VfR Aalen
19.-22.10.2012 10. Spieltag: 1. FC Kaiserslautern SVS
26.-29.10.2012 11. Spieltag: SVS MSV Duisburg
02.-05.11.2012 12. Spieltag: Braunschweig SVS
09.-12.11.2012 13. Spieltag: SVS Hertha BSC
16.-19.11.2012 14. Spieltag: VfL Bochum SVS
23.-25.11.2012 15. Spieltag: FC Ingolstadt SVS
27./28.11.2012 - 17:30* 16. Spieltag: SVS Energie Cottbus
30.11.-03.12.2012 17. Spieltag: Erzgebirge Aue SVS
07.-10.12.2012 18. Spieltag: FSV Frankfurt SVS
14.-17.12.2012 19. Spieltag: SVS 1. FC Köln
01.-04.02.2013 20. Spieltag: Union Berlin SVS
08.-11.02.2013 21. Spieltag: SVS FC St. Pauli
15.-18.02.2013 22. Spieltag: Dynamo Dresden SVS
22.-25.02.2013 23. Spieltag: SVS SC Paderborn
01.-04.03.2013 24. Spieltag: Jahn Regensburg SVS
08.-11.03.2013 25. Spieltag: SVS TSV 1860 München
15.-18.03.2013 26. Spieltag VfR Aalen SVS
28.03.-01.04.2013 27. Spieltag: SVS 1. FC Kaiserslautern
05.-08.04.2013 28. Spieltag: MSV Duisburg SVS
12.-15.04.2013 29. Spieltag: SVS Braunschweig
19.-22.04.2013 30. Spieltag: Hertha BSC SVS
26.-29.04.2013 31. Spieltag: SVS VfL Bochum
03.-06.05.2013 32. Spieltag: SVS FC Ingolstadt
12.05.2013 - So 13:30 33. Spieltag: Energie Cottbus SVS
19.05.2013 - So 13:30 34. Spieltag: SVS Erzgebirge Aue
*Englische Woche (2 Stk.)